Pfälzer

Monat: April 2021

Keine Windräder im Pfälzer Wald

Also ich bin kein ausgesprochen „Grüner“ Mensch. Aber ein wenig für Umweltschutz bin ich schon. So richtig beschäftigt habe ich mich mit dem Thema Windräder nicht. Eins steht jedoch für mich fest, und das ist nicht nur ein Bauchgefühl: Windräder inmitten schöner Landschaften gefallen mir nicht! Hier meine ich nicht nur unseren Pfälzer Wald.

Sicher haben die Dinger auch eine Daseinsberechtigung, und es spricht bestimmt auch einiges für diese Art von Energiegewinnung. Aber müssen die unbedingt in einer schönen Umgebung stehen?

Bild von Mylene2401 auf Pixabay
Bild von Mylene2401 auf Pixabay

Heute bin ich in facebook auf eine Petition gestoßen, die ich direkt auch mal unterschrieben habe. Klar kann man auch anderer Meinung sein…

Mit Klick auf den Link hier rechts kann man die Petition von Change.org unterstützen. Wer will kann ein wenig Geld spenden. Das bleibt jedem selbst überlassen.

Wohin an Pfingsten?

Jetzt sitz ich hier 3 Wochen vor meinem Pfingst-Urlaub, und weiß noch nicht wohin. Eigentlich war geplant, die Familie in Litauen zu besuchen. Aber dort ist der Inzidenzwert noch höher als bei uns. Die Alternativ-Länder stehen zwar teilweise besser da als Deutschland, aber solang die vom RKI als „Risikogebiet“ eingestuft sind, macht das auch wenig Sinn.

European Centre for Disease Prevention and Control

Das bedeutet nämlich, dass eine offizielle Reisewarnung vom Auswärtigen Amt besteht. Das wiederum heißt, dass bei Rückkehr eine 14-tägige Quarantäne einzuhalten ist. Das machen die wenigsten Arbeitgeber mit, auch bei möglichem „Home-Office“ 

Also bleiben wir wahrscheinlich zuhause.

In der Pfalz ist es auch schön. Den Text vom „Pfalzlied“ im Kopf bereiten wir uns genau darauf vor.

Bunnahabhain – Tasting

Gestern Abend war mein „Busen-Kumpel“ Dirk zu Besuch. Wir namen an einem Online-Whisky-Tasting von Bunnahabhain teil. In Zeiten von Corona werden alle kreativ, was uns im Endeffekt wieder freut.

Im April 2018 waren wir auf Islay und dort natürlich auch die Brennerei Bunnahabhain besucht. Leider war dort kein „Versucherli“ möglich. Der Shop war schwach besetzt, und die Fass-Abfüllungen im Shop waren nur für Mitarbeiter gedacht.

Info und Website

Das hat uns ganz schön geärgert.

Die Brennerei selbst, hat oder hatte ein wenig den Ruf nichts Besonderes zu sein. Wenn man vergleichsweise die anderen Besucher-Zentren der Brennereien auf Islay sieht, kann man dem durchaus zustimmen. Zumindest war´s damals so. Von James Brown (unserem Vermieter auf Islay und Besitzer der Octomore-Farm) weiß ich aber, dass da in den nächsten Jahren noch einiges zu erwarten ist.

Und mir haben die Bunnas schon immer gefallen.

Keine Frage also, dass wir an einem Buna-Tasting teilnehmen. Zumal das von Billy Sinclair (Assistant Manager, Bunnahabhain Distillery Visitor Centre) und David Brodie moderiert wurde. 

Eine gute Grundlage empfiehlt sich also:

Dann kann´s losgehen ... nein, wir halten kein "Händchen"

Die Teilnehmer haben sich vorab in einem eigenen Online-Konferenzraum kennengelernt. Und man hat natürlich auch schon mal „vorgeglüht“.

Das Tasting selbst war nicht für jedermann zugänglich. Über Dirk´s Beziehungen bin ich dann an das Tasting-Set gelangt. Bestückt mit Sorten, die es normalerweise bei den buchbaren Tastings von Bunnahabhain nicht gibt, und auch auf der Whisky-Base nicht unbedingt zu finden sind. Also was ganz Besonderes!

Diese Samples gab´s:

Benutzer-Registrierung

Um die Seite einfacher zu gestalten habe ich nun alle bisherigen „privaten“ Beiträge umgestellt.

Ab sofort muss man die einzelnen Seiten nicht immer wieder mit dem Passwort freischalten. Eine einfache Registrierung auf der Seite genügt. Ihr könnt dabei eure eigenen Zugangsdaten vergeben und ein schönes Bild von euch im eigenen Profil hochladen.

Da WordPress ein Blog-System ist, könnt ihr nun auch euren Senf zu den Beiträgen dazugeben… ich bin gespannt.

Hier könnt ihr euch nun registrieren. Keine Sorge, ich behalte die Daten selbstverständlich für mich.

Quarantäne – jetzt auch bei uns

Jetzt hat es uns auch erwischt! Besser gesagt unseren Ben. Ein Kind aus seiner Klasse wurde positiv getestet. Zwar aus der anderen Gruppe (Wechselunterricht) aber die Kinder der Notbetreuung wurden scheinbar gemischt, deswegen sind nun alle daheim. Auf jeden Fall wünschen wir an dieser Stelle eine gute Besserung!

Bild von Gerd Altmann auf Pixabay
Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

Wir Eltern sind von der Quarantäne nicht betroffen. Dennoch gilt es nun den Alltag entsprechend zu organisieren. Der Arzt bzgl. eines PCR-Tests ist erst am Montag wieder erreichbar. Mal sehen was er meint.

Ben geht es jedenfalls gut, Symptome hat er keine!

Nur was nun? Der Nachwuchs will schließlich außerhalb der Lernzeiten beschäftigt sein. Hier zerbrechen wir uns nun den Kopf. Die erste Idee: Wir halten das auf jeden Fall irgendwie fest. Daher dieser „Quarantäne-Blog“.

Dieser ist natürlich überwiegend privat. Wer sich registriert kann alles verfolgen. Keine Sorge, es werden keine sensiblen Daten abgefragt und diese bleiben selbstverständlich bei mir.

Registrieren

Wer mit Ben über Skype chatten möchte:

Bild von mohamed Hassan auf Pixabay
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Mein Komoot-Profil

Ich höre noch die Sprüche meiner besten Freundin „Manu“ (auf meine Frau höre ich ja grundsätzlich nicht…)  „Für Dich wird es Zeit, dass Du Dich mal bewegst… wir haben eine Wandergruppe und gehen regelmäßig in den Wald. Die Leute kennst Du alle, und das ist eine klasse Truppe“.

Ich kürze hier mal ab: Nach „Jahren“ habe ich nun ein eigenes „Komoot-Profil“ und bin jetzt auch schon mehr gewandert als besagte Gruppe. Zumindest in den beiden letzten Jahren. Aber nach Corona werden wir das wieder ändern.

Mein Markenzeichen: Das orangefarbene Dubbeglas 🙂

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